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Die Presseveröffentlichungen der FWG Bexbach finden Sie i.d.R. im "Homburger Teil" der Saarbrücker Zeitung und in den Höcherberg-Nachrichten.


Die „Freie Wählergemeinschaft Bexbach“ setzt ein deutliches Zeichen Richtung Zukunft
(KW 8 / 2019)

In der vergangenen Mitgliederversammlung hat die FWG Bexbach die Weichen für die anstehende Kommunalwahl gestellt. Nach der bereits erfolgten Wahl zum 1. Vorsitzenden Ende letzten Jahres, führt nun auch Karsten Durrang (Höchen) als Spitzenkandidat die Gebietsliste für den Stadtrat an. Auf den weiteren Plätzen folgen Prof. Klaus Nieder (Bexbach), Klaus Kappler (Oberbexbach), Jürgen Karrenbrock (Frankenholz), Georg Motz und Manfred Leinemann (beide Bexbach). Auch die Aufstellung der einzelnen Bereichslisten spiegelt dieses Bild gleicherweise wieder.
Die Liste zur Wahl des Orstrates in Bexbach führt wieder Manfred Leinemann an und in Oberbexbach vertraut man 
weiterhin auf Gerhard Pirrung. Auch weiter oben am Höcherberg hat man die Kandidaten aufgestellt. 
So schickt man in Frankenholz erneut Jürgen Karrenbrock ins Rennen und für den Ortsrat in Höchen kandidiert 
in diesem Jahr erstmals Benedikt Nieder. 
„Seit Jahrzehnten sind wir als dritte Kraft im Bexbacher Stadtrat vertreten und für die kommenden Wahlen gut aufgestellt. Unser Team profitiert nicht nur von der erfolgreichen Kommunalpolitik, sondern auch von der jungen Generation in den eigenen Reihen, die frischen Schwung und Kreativität mitbringt. Nachwuchsarbeit ist ein wichtiger Baustein in Richtung Zukunft und ein Thema, das wir mit Hochdruck verfolgen werden.“, erklärt Karsten Durrang.




Führungswechsel bei der „Freien Wählergemeinschaft Bexbach“
(KW 48 / 2018)

Die FWG Bexbach hat Ihren Vorstand neu gewählt. Prof. Klaus Nieder (Bild links), bislang 1. Vorsitzender der FWG Bexbach lud für Montag den 12.11.2018 in die Gaststätte „Heißer Ofen“ in Oberbexbach ein, um die Vorstandswahlen durchzuführen. Hierbei kam es zu einem Führungswechsel an der Spitze der FWG Bexbach. Karsten Durrang, der bereits in der Ortsgruppe Höchen seit einigen Jahren aktiv ist, wurde einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Klaus Nieder hat nun nach der Wahl die Position des 2. Vorsitzenden (zuvor Karsten Durrang) inne und ist damit auch sehr zufrieden. „Es war an der Zeit einem jüngeren Mitglied Platz an der Spitze unserer Freien Wähler Gemeinschaft zu machen. Insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen und hinsichtlich der allgemeinen Altersstruktur in den eigenen Reihen, ist es uns wichtig durch junge Mitglieder, sowohl bei Funktionen innerhalb der FWG als auch in den Räten, vertreten zu sein“, sagt Klaus Nieder. Weiterhin wurden folgende Vorstandsmitglieder gewählt. Manfred Leinemann Kassenwart und Benedikt Nieder als Schriftführer, Pressereferent und Internetbeauftragter
Neben den Vorstandswahlen wurde an diesem Abend bereits über die anstehenden Wahlen im Mai 2019 diskutiert und die damit verbundene „Plakatschlacht“ der sich unser Stadtgebiet immer wieder ausgesetzt sieht. Hierbei positioniert sich die FWG ganz klar für eine Eindämmung der Plakatierung auf ein Minimum und befürwortet eine entsprechende Kontrolle.




Freie Wähler positionieren sich zur Landtagswahl


Bei der letzten Sitzung der FWG-Bexbach im „heißen Ofen“ in Oberbexbach, stellte der Vorsitzende Prof. Klaus Nieder klar, dass die Liste der freien Wähler auf Landesebene nicht unterstützt wird. „Es widerspricht dem Selbstverständnis unserer Gruppe sich auf Landesebene zu engagieren“.
Was für Bexbach richtig ist, muss in Saarlouis oder St. Wendel nicht unbedingt der richtige Weg sein um Probleme zu lösen, so Manfred Leinemann.
Es ist für das Saarland wichtig, dass die demokratischen Kräfte gestärkt und nicht durch das Antreten von Splittergruppen geschwächt werden.
Aus diesem Grunde wollen die freien Wähler die Kandidaten der großen Parteien einladen, um sich ein Bild von Person und Programm zu machen. Alexander Funk hat seine Teilnahme schon zugesagt.
Mit großem Interesse wurde zur Kenntnis genommen, dass sich die Ministerpräsidentin auf dem Neujahrsempfang der CDU Bexbach für den Bau einer neuen Halle stark gemacht hat. Ob dies nur Wahlkampfgetöse ist, wird  die Realität zeigen.
Das Thema Verlegung des Bürgerbüros ins Rathaus I wurde heiß diskutiert. Eine abschließende Meinungsbildung konnte nicht erreicht werden. Einerseits kann eine mehrheitliche Entscheidung des Stadtrates nicht nach so kurzer Zeit wieder negiert werden, obwohl keine neuen Aspekte dazu gekommen sind; andererseits würde es für die Bürger nicht leicht werden, infolge der Umbaumaßnahmen in der Rathausstraße seine Anliegen zu erledigen.
Nach wie vor favorisiert die FWG einen Neubau neben dem Rathaus I, damit endlich die gesamte Verwaltung an einem Ort konzentriert ist.
Das Anliegen, dass die Spielplätze in Bexbach nun endlich eingezäunt werden sollten, wird weiterhin mit Nachdruck verfolgt. Wir müssen es endlich schaffen, dass unsere Sandkästen und Spielplätze frei von Hundeexkrementen sind. Schon im Herbst 2015 wurde dieser Antrag im Ortsrat Bexbach gestellt.
Georg Motz berichtete, dass die Teilnahme am Bexbacher Nikolausmarkt 550 Euro Gewinn eingebracht hat. Dieser Betrag wird den Betreibern der Steinwaldhütte als Spende für den Kinderspielplatz zu Verfügung gestellt.
Weitere Themen waren der Haushalt 2017, der Rückgang des Nitratgehaltes der Bexbacher Brunnen und der Bau der Windkraftanlagen in Höchen.



 
Freie Wähler für Beibehaltung des alten Rathauses

Bei der letzten Mitgliederversammlung der Freien Wähler (FWG) im Bürgerzentrum in Frankenholz ging es um die Zukunft der Bexbacher Rathäuser. 
Einhellig war man der Meinung, dass das Rathaus in Bexbach Mitte beibehalten und entsprechend ausgebaut wird.
Anderen Vorschlägen der Verwaltung wurde eine Absage erteilt. Die Verwaltung sollte prüfen, inwieweit schon jetzt die verschiedenen Standorte
zusammengefasst werden können. Dabei könnten Jugendpflege und Flüchtlingsbetreuung weiter in der Pestalozzischule verbleiben.
Eine Erweiterung des Rathauses wäre in der jetzigen Niedrigzinsphase die ökonomisch sinnvollste Alternative. Dadurch wären das Bürgerbüro, 
das Rathaus in Oberbexbach und das Rathaus in Bexbach wieder unter einem Dach.
Ein notwendiger  Erweiterungsbau könnte aber erst nach den Landtagswahlen, welche im März 2017 stattfinden ins Auge gefasst werden, 
da noch nicht vorauszusehen ist, welche Aufgaben noch nach einer  anstehenden Gebiets- und Verwaltungsreform in Bexbach erledigt werden müssen.
Entsprechende Vorplanungen könnten schon jetzt beginnen.
Manfred Lambert: „Wir müssen Lösungen präsentieren, die ökonomisch machbar und der Bevölkerung vermittelbar sind“.
Außerdem wurde über die Zukunft des Postgebäudes und des ehemaligen Kaufhauses Hägin diskutiert. Eine privatwirtschaftliche 
Vermarktung hat in jedem Falle Vorrang, so Klaus Kappler.

 
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